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rechtlich bin ich besitzer von 50 000.- €. manchmal scheint es, als gäbe es kein anderen weg mein geld zu bekomen, wie die bankräuber zu verpfeifen. so sitzt der bankräuber burkart pichler , jener der mit die geldkoffer unterwegs war schon wieder an der geldquelle. der bankräuber dieter steurer, mit runtergespielten 3 mill.- € wurde nach einem jahr freigelassen um die beute zu wechseln. der bankraub von vondertannnen reinmund intern gelöst. doch gott zeigt uns ein anderen weg, der vergebung und wiedergutmachung. der kuhirte versucht die kuh durch schlagen mit seinem kuhirten stab an sein ziehl zu treiben. krishna der kuhirtenjunge zieht die kühe durch die süße des klanges seiner flöte an sein ziel. alles liebe, bis dann, sanatan das. http://groups.msn.com/moonblumen/ihrewebseite.msnw anhang: Thema des Tages – Vorarlberg hat Konsequenz aus dem Skandal in der BH Bregenz gezogen –
BH-Betrüger wurde nach Stein verlegt (pba) Der verurteilte Millionenbetrüger des Bregenzer BH-Skandal jetzt im Internet Der Öffentlichkeit werden über das Internet die Prüfberichte Nachlässigkeit in der BH führte zur Verurteilung Es war nicht zuletzt ein Kontrollfehler in
KEIN ENDE IM BH-SKANDAL Suche nach BH-Millionen (pba) Mit dem nun rechtskräftigen Urteil im Thema des Tages – Die Kontrollausschußsitzung zum BH-Skandal brachte gestern statt SP-Chef Mayer: Kommission muß BH weiter untersuchen (gr) – Im Wahljahr 1999 setzt SP-Chef Rechnungshof-Bericht: Kein „Silvesterknaller" für die SP Noch rechtzeitig vor Silvester kam Lokal: Spektakuläre Verfahren, der BH-Skandal, Mordprozesse und vor allem BH-Skandal: Interpol bestätigt Spanien-Villa Der wegen Millionenbetrugs verurteilte BH-Skandal: 680.000 S bei Jugendwohlfahrt abgezockt Seit gestern abend liegen auch der BH-Skandal: Rechnungshof rügt laxe Landeskontrolle Drei Tage waren die Rechnungshofprüfer Thema des Tages – Der Prozeß zum BH-Skandal ist in aller Munde. Wilde Spekulationen Prozeß zum BH-Skandal – In Anbetracht der Schadenshöhe setzte es für Dietmar S. ein Thema des Tages – Der mit Spannung erwartete Prozeß gegen den ehemaligen BH-Beamten BH-Skandal: Prozeß im Schnellverfahren Wegen Mißbrauchs der Amtsgewalt wird sich am Thema des Tages – Die Kontrolle der Landesverwaltung wird von der Politik heftig BH-Skandal: Auch DOWAS „benutzt"! (pba) Es vergeht keine Kontrollausschuß-Sitzung, in der BH-Skandal: Wohnungen stehen zum Verkauf an! Im Fall des Bregenzer BH-Skandals geht's nun KURZ UND NEU SPÖ-Keckeis für mehr Kontrollen Je tiefer der Kontrollausschuß des Landtags in INTERPOL Nicht weniger als fünf verschiedene Teams ermitteln derzeit im Millionenskandal in BH-Skandal: Auch Grüne wollen jetzt U-Ausschuß Bis in den späten Abend tagte gestern der BH-Megaskandal: Wo blieb die Kontrolle? Beinahe täglich stoßen die Prüfer im
BH-Skandal: Grüne fordern Reform Die Grünen im Vorarlberger Landtag wollen in Sachen Expertenrunde zum „Check" der Kontrolle beginnt Arbeit Bregenz – Die im Zusammenhang mit Lokalaugenschein – BH Bregenz: Wie gehen ehemalige Kollegen mit der Affäre Dietmar S. Thema des Tages – Der Millionenskandal in der Sozialabteilung der HYPERLINK "http://www.medienhaus.at/cgi-bin/dcms.cgi?action=show&info=no&color=bezirkshauptmannschaft___skandal___bregenz&path=/dot/project/digital/library/client/neue/text/j1998/q2/m05/t26/pn/s009/001_001.dcs"BH-Skandal: Jetzt sind es schon elf Millionen! (pba) Der Veruntreuungs-Skandal in der BH-Skandal: Villenverkäufe aus der Untersuchungshaft VON PETER BARTA Der Millionen-Skandal Rechnungshof soll nun den BH-Skandal prüfen (bn/pba) Die Experten des Rechnungshofs sollen BH-Skandal: Auch Tiroler „erfand" Sozialhilfe-Fälle (pba) Der nun in Innsbruck aufgeflogene Millionenskandal auch im Sozialamt Innsbruck (pba) Mitten in die Beteuerungen der Thema des Tages – Der Skandal um den verhafteten Leiter der Sozialhilfeabteilung der BH-Millionenjongleur: Die neuesten Details Der suspendierte Leiter der Sozialhilfeabteilung Politik intern – Personen und Hintergründe Von Gerwald Rainer und Bernt Neumann Der BH-Skandal weitet sich aus: Beamter verhaftet! Beim Skandal um den mutmaßlichen BH-Skandal: Jetzt wird Akt für Akt überprüft (gs) Im Skandal um die Millionen-Veruntreuung BH-Beamter „gönnte" sich neun Millionen Sozialhilfe (pba) Mehr als neun Millionen Schilling Meine Mamma Skandal "Das ist ein Betrug am Image der Festspiele". Ein erster Zwischenbericht der Kriminalabteilung im Zusammenhang mit dem Betrugsfall bei den Bregenzer Festpielen (die NEUE berichtete) ging gestern an den Untersuchungsrichter, bestätigte Rainer Fitz, Leiter der Kriminalabteilung in Bregenz. Der U-Richter entscheidet dann, ob gegen den ehemaligen Leiter der Personalverrechnungsstelle ein internationaler Haftbefehl erlassen wird. Schweiz oder Spanien? „Wir recherchieren den möglichen Aufenthaltsort. Es schaut aber so aus, dass sich der Verdächtige ins Ausland abgesetzt hat. Es gibt Gerüchte, wonach er sich in der Schweiz oder Spanien aufhalten könnte“, so Fitz gegenüber der NEUEN. Derzeit gebe es keine Anhaltspunkte, dass sich der 45-jährige Lochauer noch im Land befinde. Wie die NEUE berichtete, soll der ehemalige Festpiel-Mitarbeiter über mindestens acht Jahre hinweg 320.000 Euro veruntreut haben. Der Mann habe seine „Vertrauensstellung“ ausgenutzt, indem er Zahlungsbestätigungen mit falschen Namen versah und Überweisungsaufträge fälschte. Laut Franz Salzmann, kaufmännischer Direktor der Festspiele, könnten die Manipulationen theoretisch bis ins Jahr 1991 zurückreichen, die Schadenssumme sich noch erhöhen. „Kein Kommentar“ Festspiel-Präsident Günter Rhomberg erklärte gestern angesprochen auf mögliche Konsequenzen aus dem Betrugsfall: „Kein Kommentar. Wir haben keinerlei Schwächen festgestellt. Für mich ist die Sache erledigt.“ Kultur-Landesrat Hans-Peter Bischof betonte, dass der Betrugsfall bei den Festpielen nichts mit Kultur zu tun habe. „Das ist ein unternehmerisches Problem. Solche Betrüger kann es in jedem Unternehmen geben.“ Hochbedauerliche Geschichte Trotz der hochbedauerlichen Geschichte liege keine Verletzung des kulturellen Auftrages oder beim Kuratorium der Subventionsgeber (Bund, Land, Stadt) vor. „Das ist ein Betrug am Image der Festspiele“, betont der Kultur-Landesrat. Die kaufmännische Führung würde nämlich hervorragende Arbeit leisten, stellte Bischof klar. Das sei den Festpielen erst vor wenigen Jahren durch einen Bericht des Bundes-Rechnungshofes bestätigt worden. Der Betrugsfall bei den Bregenzer Festspielen ist für Kultur-Landesrat Hans-Peter Bischof ein „unternehmerisches Problem“. Es liege keine Verletzung des kulturellen Auftrages (im Bild eine Szene aus „La Bohème“) vor. SCHREIBEN SIE HIER IHRE MEINUNG
Diebstahl Festspiele | Die Aussage, "daß der Betrag von € 330.000,-- relativ gering sei ist ein Hohn. Wie hoch muß der Diebstahl bei den Festspielen sein, daß er nicht mehr als gering bezeichnet wird. Auch muß die Rechtssprechnung geändert werden, damit Diebstähle unter diesem Wert nicht mehr verurteilt werden. SEHEN SIE ALLE 1 BEITRÄGE
SCHREIBEN SIE HIER IHRE MEINUNG | 1997 | | | 23. Juli: Loren (9) aus Seebeck in Brandenburg wird Keller des Hauses ihrer Großeltern in Prenzlau von einem 19-Jährigen missbraucht und umgebracht. Das Gericht weist den Täter in ein psychiatrisches Krankenhaus ein und verhängt sechs Jahre Jugendstrafe. | | | 9. Juni: Anne-Kathrin (8) aus Seebeck in Brandenburg wird nur wenige Meter von ihrem Elternhaus im Brandenburgischem Seebeck entfernt erschlagen aufgefunden. Ein 13-jähriger gesteht später die Tat, kommt aber als Alleintäter nicht in Frage. | | | 9. Januar: Kim (10) aus Varel wurde auf dem Heimweg verschleppt und später erstickt. Das Kind wurde nicht sexuell missbraucht und nicht verletzt. Die Kleidung war in "ordentlichem Zustand". Wenige Tage später wird der Täter verhaftet. | | 1996 | | | 11. Oktober: Sabine (14) aus Leverkusen wird von einem 26-jährigen Bauarbeiter sexuell missbraucht, erdrosselt und in einem Gebüsch liegengelassen. Der Täter verging sich noch an fünf weiteren Mädchen und jungen Frauen. | | | 5. Oktober: Yasmin (18) aus Uelzen wollte mit der Bahn nach Braunschweig in die Disco fahren. Dort kam sie nie an. Ihre Leiche wurde zerstückelt und an verschiedenen Orten vergraben, Arme und Hände wurden noch nicht gefunden. >> Yasmins Mörder wird gesucht! | | | 27. September: Annette (15) aus Mardorf verschwindet auf dem Weg zum Jazz-Tanz. Drei Wochen später wird ihre nackte Leiche gefunden. Annette wurde erdrosselt und vergewaltigt. Der Täter hinterließ seinen genetischen Fingerabdruck, wurde aber noch nicht gefasst. | | | 20. September: Natalie (7) aus Epfach in Oberbayern wird von einem einschlägig vorbestraften Täter entführt, missbraucht, gewürgt und bewusstlos in den Lech geworfen, wo sie ertrinkt. Der Fall führt zu einer Verschärfung des Sexualstrafrechts. | | | 15. August: Ramona (10) aus Jena verschwindet spurlos aus einem Einkaufszentrum. Erst im Januar 1997 wird ihre Leiche bei Eisenach gefunden. Die Kripo Jena sucht im Zusammenhang mit der Tat nach einem schwarzen BMW 850. >> Ramonas Mörder wird gesucht! | | | 11. Mai: Claudia (11) aus Grevenbroich kam von einem Spaziergang mit dem Nachbarshund nicht nach Hause. Sie wurde unbekleidet und ermordet auf einem Wirtschaftsweg gefunden. Eine Sexualstraftat kann nicht ausgeschlossen werden. >> Claudias Mörder wird gesucht! | | | 11. Juni: Ulrike (13) aus Jeddeloh kehrt von einem Ausflug mit ihrer Ponykutsche nicht zurück. Erst als ihr Mörder 1998 einer weiteren Tat überführt wird, gesteht er auch den Mord an Ulrike und führt die Ermittler zu ihrer Leiche. | | | 9. Februar: Elmedina (6) aus Siegen wird entführt, missbraucht und erstickt. Ein 44-Jähriger gesteht die Tat und erhängt sich am 20. Januar 1997 in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis. | | 1995 | | | November: Maria (7) aus Haldensleben in Sachsen-Anhalt wird von einem Unbekannten gekidnappt und missbraucht. Die Leiche des Mächens wirft er in einen Teich. Marias Mörder wird gesucht! | | | 9. August: Dennis aus Lippstadt wird an diesem Tag in einem Feld bei Holstebro vergraben aufgefunden. Der zierliche blonde Junge war zwei Wochen zuvor nachts aus einem Ferienlager bei Schleswig verschwunden. Dennis' Mörder wird gesucht! | | | 13. Juli: Beate (26) aus Heidelberg überrascht in ihrer Wohnung einen Einbrecher, der sie mit einem Hammer angreift und ersticht. Später stellt dieser sich als Spanner heraus, 1999 verletzt er ein Kind schwer und begeht einen Sexualmord. | | | Juli: Yvonne (12) aus Guben wird von einem wegen Sexualdelikten Vorbestraften am Pinnower See übrfallen, getreten und erschlagen, ihr Kopf wird eingetreten. Der Täter gesteht zunächst, widerruft aber dann. | | | Februar: Jane (10) aus Dornswalde wird in einem Wald missbraucht und getötet aufgefunden. Sie hatte einen dort hindurch führenden Landwirtschaftsweg als Abkürzung genommen. Janes Mörder wird gesucht! | | 1994 | | | 4. November: Carola (14) aus Nienburg verschwindet am Morgen spurlos auf dem Weg zur Schule. Erst fast zwei Jahre später, im September 1996, entdeckt ein Pilzsammler ihre Knochenreste. | | | 13. Oktober: Tobias (11) aus Regensburg wird von einem 18-jährigen Lehrling durch 70 Messerstiche getötet, weil der Ministrant sich gegen seine sexuellen Annäherungsversuche gewehrt hatte. | | | 29. September: Alexander (7) aus München wird von einem 24-jährigen Mann in einen Keller verschleppt. Dieser gerät in Panik, als Alexander um Hilfe schreit. Der Täter mit pädophilen Neigungen wird später zu lebenslanger Haft verurteilt. | | | 12. August: Susann (10) aus Malchin geht zum Spielen auf die Straße und kommt nicht mehr heim. Das Skelett des Mädchens finden Arbeiter vier Jahre später in einem Abwasserschacht, nur 25 Kilometer von der elterlichen Wohnung entfernt. Ein Nachbar wird als Täter überführt. | | | August: Lotta (9) aus München wird im Urlaub auf einem südfranzösischen Campingplatz von einem Mann aus Aachen missbraucht und ermordet. Der Täter gesteht im Verfahren weitere Vergewaltigungen. Er bekommt Lebenslänglich. | | | Juni: Bianca (11) aus Chemnitz verschwand bei Blankensee (Teltow-Fläming) auf einer Fahrradtour. Wochen später wurde die verweste Leiche des Mädchens in einem Waldstück gefunden. Sie war zu Besuch bei ihrer Großmutter. Biancas Mörder wird gesucht! | | 1993 | | | 7. Oktober: Andrea (16) aus Belzig kommt nach einem Abend im Jugendclub "Pogo" nich heim. Erst sieben Jahre später, am 9. Juli 2000, findet ein Hund ihre Leiche auf einem Grundstück, dass der Familie ihres Exfreundes gehört. Andreas Mörder wird gesucht! | | 1992 | | | 31. März: Stefan (13) aus Scheeßel bei Rotenburg verschwindet aus einem Internat. Spaziergänger entdecken fünf Wochen später seine halbverscharrte Leiche im Stadtwald von Verden. Stefans Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Stefans Mörder wird gesucht! | | | 31. Januar: Susan (12) aus Fredericia wird an diesem Tag tot in einem Straßengraben gefunden. Fest steht: Das blonde Mädchen wurde erdrosselt - aber nicht am Fundort. Susans Mörder wird gesucht! | | 2001 | | | 5. September: Dennis (9) aus Osterholz-Scharmbeck verschwindet aus einem Landschulheim im Landkreis Cuxhaven. Seine Leiche wird am 19.09. im niedersächsischen Landkreis Rotenburg gefunden. Dennis wurde erstickt. >> Dennis' Mörder wird gesucht! | | | 4. August: Jana (23) aus Hameln wird auf dem Weg zu ihrer Wohnung abgefangen. Ihre zerstückelte Leiche wird in einer Mülltonne gefunden. Ein Nachbar kann mit Hilfe des genetischen Fingerabdrucks als ihr Mörder identifiziert werden. | | | 4. August: Maria (24) aus Vreden verschwindet beim Inlineskaten. Ein Förster findet ihre unbekleidete Leiche in einem Wald bei Borken-Burlo. Sie wurde vermutlich Opfer eines Sexualverbrechens. Ihr Mörder konnte identifiziert und verhaftet werden. | | | 29. Juni: Julia (8) aus Rodheim-Bieber verschwindet von einem Spielplatz im Ort. Ihre Leiche wird später in einem brennenden Holzhaufen entdeckt. Ein Nachbar ist der mutmaßliche Täter, er erleidet bei einer Explosion schwerste Verbrennungen. | | | 28. Juni: Adelina (10) aus Bremen-Kattenturm verschwindet nach einem Besuch beim Urgroßvater, wo sie Lebensmittel abholen sollte. Ihre Leiche finden Pilzsammler Wochen später in einem Wald in der Nähe. >> Adelinas Mörder wird gesucht! | | | 22. Februar: Ulrike (12) aus Eberswalde wird auf dem Heimweg mit dem Fahrrad angefahren, vergewaltigt und später auf einem Flughafengelände versteckt. Eine eher zufällige Begegnung mit tragischem Ende. Auf die Spur des Täters führte der DNA-Abdruck. | | | 9. Januar: Sedat (9) aus Duisburg-Homberg wird tot in einem Müllcontainer gefunden. Ein 23-jähriger arbeitsloser Deutscher gibt zu, den türkischen Jungen mit Pokémon-Karten in seine Wohnung gelockt und aus purer Lust am Töten ermordet zu haben. | | 2000 | | | 30. November: Vanja Elena (12) aus Heidelberg wird in ihrem Bett mit mehreren Messerstichen getötet. Der Mörder war mit Hilfe eines gestohlenen Schlüssels in die Wohnung eingestiegen, er wollte die Schlafende sexuell berühren. Er gestand einen weiteren Mord. | | | 30. Oktober: Tobias (11) aus Weil im Schönbuch fährt mit dem Fahrrad zum Angeln an einen Weiher. Dort wird er tot gefunden, ermordet mit mehreren Messerstichen. Der Mörder ist noch nicht ermittelt. | | | 9. Oktober: Anika (8) aus Stendal wird von einem Nachbarn in dessen Wohnung gelockt, sexuell belästigt, gewürgt und mit dem Gürtel eines Bademantels erdrosselt. Die Leiche versteckt er in Plastiksäcken am Hauseingang. | | | 5. Oktober: Alexandra (6) aus Filderstadt wird auf dem Heimweg von der Schule entführt, sexuell missbraucht, erstickt und danach auf einem Friedhof verscharrt. Der Täter ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft pädophil veranlagt. | | | 2. Juni: Nina (14) aus Berlin wird im Humboldthain in Wedding missbraucht, mit einem Ast gefoltert und mit etwa 70 Messerstichen getötet. Der Mörder bestreitet die Tat. Er wirkt vor Gericht besonders brutal und emotionslos. | | 1999 | | | 21. Dezember: Stefanie (14) aus Güsen wird von zwei 18 Jahre alten Lehrlingen aus Parey sexuell missbraucht, vergewaltigt, erdrosselt und schließlich mit Benzin übergossen und angezündet. Die beiden werden zu jeweils neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. | | | 22. November: Jacqueline (14) aus Bautzen verschwindet von einer Familienfeier. Sie wird von einem 16-Jährigen missbraucht und anschließend erwürgt. Der Vater findet ihre Leiche auf einem Betriebsgelände nahe des Elternhauses. | | | 2. September: Johanna (8) aus Bobenhausen verschwindet spurlos beim Spielen. Ihr Fahrrad findet man zurückgelassen nahe des Sportplatzes im Ort, ihre Leiche wird Monate später in einem Wald bei Alsfeld nahe der A7 gefunden. >> Johannas Mörder wird gesucht! | | | 18. Juli: Kristin (7) aus Elbeu bei Wolmirstedt kommt von einem Fahrradausflug nicht zurück. Ein 14-Jähriger aus der Nachbarschaft, der ein Jahr zuvor Opfer von Sexualstraftaten wurde, erdrosselt sie aus Angst, sie würde von seiner sexuellen Nötigung den Eltern berichten. | | | Juli: Ali (10) aus Dorsten wird in eine Wohnung gelockt, sexuell misshandelt und dann erdrosselt. Die Leiche wird erst 14 Monate später, bei Auszug des Mörders aus seiner Wohnung, in einer Kühltruhe entdeckt. | | | 14. Mai: Mandy (12) aus Erlangen wird von einem Bekannten der Familie missbraucht und aus Angst vor dem Bekanntwerden der Tat mit einem Hosengürtel erdrosselt. Der Mann hatte sie schon Monate vorher missbraucht, Mandy starb, weil sie sich erstmals wehrte. | | | 7. März: Marc (8) aus Premnitz wird von dem Freund seiner Mutter ermordet, als er diesen zur Rede stellt. Der Mann hatte bereits mehrfach Marcs Schwester sexuell missbraucht und wollte mit dem Mord an Marc sein Tun vertuschen. | | 1998 | | | 28. Oktober: Jessica (11) aus Berlin-Reinickendorf verschwindet, statt in die Schule zu gehen. Ihre Leiche wird erst im Januar 1999 bei Halle/Saale gefunden. Ihr Mörder wird immer noch gesucht, es ist nicht auszuschließen, dass sie ihn kannte. | | | August: Stefanie (16) aus Bochum wird von einem Elektriker in sein Büro gelockt, dort gefesselt, vergewaltigt und ermordet. Später schafft der Mörder ihre Leiche in einen Wald bei Witten, wo sie erst 9 Monate später gefunden wird. Der Mörder ist Wiederholungstäter. | | | 15. Mai: Christina (11) aus Doberstau wird erdrosselt im nahen Waldstück "Fasanerie" gefunden, nachdem sie auf dem Weg zum Kindergarten ihres Bruders verschwunden war. Ein 16-jähriger Nachbar wird anhand des genetischen Fingerabdrucks der Tat überführt. | | | 26. März: Tristan (13) aus Frankfurt wird in einem Tunnel in FFM-Höchst tot gefunden. Die Leiche weist erhebliche Schnittverletzungen auf. Tristans Rucksack und weitere Gegenstände findet die Polizei später in einem Waldstück. >> Tristans Mörder wird gesucht! | | | 16. März: Christina (11) aus Strücklingen wird auf dem Heimweg vom Hallenbad überfallen vergewaltigt, mit einem Messer misshandelt und dann erdrosselt. Mit Hilfe eines Gen-Massentests wird der Mörder überführt. Er stellt sich als Wiederholungstäter heraus. | | | 8. März: Markus (13) aus Peine-Stederdorf hat Streit mit anderen Jugendlichen. Einer von ihnen erwürgt ihn. Die zerstückelte Leiche wird drei Tage später in einem nahe gelegenen Kiesteich entdeckt. | | | 22. Januar: Carla (12) aus Wilhermsdorf bei Fürth wird überfallen, missbraucht und in einen Weiher gestoßen. Sie wird nach einer halben Stunde im Wasser gefunden, wiederbelebt, stirbt aber nach fünf Tagen im Koma. Der Mörder wird in einem Indizienprozess überführt. | | | 13. Januar: Jennifer (11) Versmold-Peckeloh wird von ihrem 25 Jahre alten "Lieblingsonkel" mit bloßen Händen erwürgt, als sie sich gegen sexuelle Annäherungen wehrt. Er wird anhand von Indizien überführt, obwohl er ein Geständnis widerruft. |  | <SPACER type="block" width="6" height="1"> | | <SPACER type="block" width="1" height="6"> |  | <SPACER type="block" width="6" height="1"> | | <SPACER type="block" width="1" height="6"> | 20.12.2001, 14:05 Vermisste Peggy: Erfolglose SucheSeit mehr als sieben Monaten fehlt jede Spur von Peggy aus Oberfranken. Nun wurde bei der Suche nach der Neunjährigen schweres Gerät eingesetzt.
 | <SPACER type="block" width="6" height="1"> | | <SPACER type="block" width="1" height="6"> | | <SPACER type="block" width="6" height="1"> | | <SPACER type="block" width="1" height="6"> | 03.09.2001, 17:34 Spuren ins Nichts: Deutschlands verschwundene KinderSie heißen Melanie, Debbie, Peggy und Adelina, und sie verbindet ein Schicksal: Alle vier Mädchen verschwanden spurlos - auf dem Weg in die Schule, zu Verwandten oder zum Einkaufen. 05.03.2001, 00:00 Vermisste Kinder : So wird im Ausland nach vermissten Kindern gefahndetEltern-Initiativen, TV-Sendungen, Plakate - wie das Ausland nach vermissten Kids fahndet 05.03.2001, 00:00 Ein Kind verschwindet: Spuren ins NichtsWenn ein Kind wie die zwölfjährige Ulrike aus Eberswalde plötzlich verschwindet, beginnt für die Eltern ein Martyrium, aus dem es mitunter über Jahre kein Entrinnen gibt. Fortan bestimmen Wunschdenken, Verzweiflung und Selbstvorwürfe das Leben. :: Home :: zurück ::
aus antigewalt: http://members.tripod.de/antigewalt1/ Wir gedenken still der Kinder, die Opfer von Gewalttätern wurden  Adelina Pismak aus Bremen wurde nur 10 Jahre alt  Dennis Klein aus Osterholz-Scharmbeck wurde nur 9 Jahre alt  Julia Hose aus Rodheim-Bieber wurde nur 8 Jahre alt  Das Mädchen, das unter diesem Blumenmeer liegt, heißt Julia Hose. Sie wurde von einem Triebtäter ermordet und deswegen nur 8 Jahre alt. Das ganze Leben hatte sie noch vor sich, bevor dieses sinnlos zerstört worden ist. Zurück bleiben die Trauer der Eltern und die ohnmächtige Wut der Menschen.   Ulrike Brandt aus Eberswalde wurde nur 12 Jahre alt   Markus Heinrich aus Nordhausen wurde nur 12 Jahre alt  | | Alexandra Noack | Alexandra Noack aus Leinfelden wurde nur 6 Jahre alt   Stefanie D. aus Güsen wurde nur 14 Jahre alt   Kristin aus Elbeu/Wolmirstedt wurde nur 7 Jahre alt   Christina A. aus Doberstau wurde nur 11 Jahre alt   Christina Nytsch aus Strücklingen wurde nur 11 Jahre alt   Carla Sudito aus Wilhermsdorf wurde nur 12 Jahre alt   Jennifer G. aus Versmold-Peckeloh wurde nur 11 Jahre alt   Kim Kerkow aus Varel wurde nur 10 Jahre alt   Natalie Astner aus Epfach wurde nur 7 Jahre alt   Sabine W. aus Leverkusen wurde nur 14 Jahre alt   Ulrike Everts aus Jeddeloh wurde nur 13 Jahre alt   Susanne Jahrsetz aus Malchin wurde nur 10 Jahre alt  Diese Liste werde ich noch um weitere Opfer verlängern.  HINTERGRÜNDE Mehrere Dutzend Fälle pro Jahr Gewaltverbrechen an Kindern Nach Schätzung des Deutschen Kinderschutzbundes kommen jedes Jahr zwischen 80 und 90 Kinder durch Gewalt zu Tode. Zu den Fällen, die bundesweit Aufsehen erregten, zählen: März 2001: Die vermisste Ulrike (12) aus Eberswalde (Sachsen-Anhalt) wird rund 30 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt tot aufgefunden. Drei Wochen später wird ein 25-Jähriger festgenommen. Er gesteht, das Mädchen mit einem gestohlenen Auto angefahren, in Panik mitgenommen, missbraucht und erdrosselt zu haben. Oktober 2000: Ein 40-jähriger Sextäter lockt die Schülerin Annika (8) in Stendal (Brandenburg) in seine Wohnung und erdrosselt sie. Danach meldet er der Polizei den Fund einer Leiche im Treppenhaus. Dezember 1999: Zwei 18-Jährige lauern der 14-jährigen Stefanie aus Güsen (Sachsen-Anhalt) auf, schleifen das Mädchen in einen Wald, vergewaltigen und erdrosseln es. Anschließend übergießen sie die Leiche mit Benzin und zünden sie an. Juli 1999: Ein 14-Jähriger erdrosselt in einer Kleingartenanlage in Elbeu (Sachsen-Anhalt) die siebenjährige Kristin. Der Junge war ein Jahr zuvor von einem Mann sexuell missbraucht worden und wollte mit Kristin das gleiche machen. März 1999: Der 8-jährige Marc aus Premnitz wird in Kuxwinkel bei Genthin von einem Bekannten seiner Mutter getötet. Der 36-Jährige wollte den Missbrauch an Marcs Schwester vertuschen. Januar 1999: Die Leiche der 11-jährigen Jessica wird in einer Tongrube in Halle entdeckt. Das aus Berlin stammende Mädchen war im Oktober 1998 verschwunden. Mai 1998: Die 11-jährige Christina aus Doberstau in Sachsen wird erwürgt in einem Wald gefunden. Täter ist ein 16-Jähriger aus der Nachbarschaft. März 1998: Die 11-jährige Christina aus dem niedersächsischen Strücklingen wird tot aufgefunden. Der inzwischen zu lebenslanger Haft verurteilte Täter hatte im Juni 1996 bereits ein 13-jähriges Mädchen entführt und getötet. März 1998: In einem Baggersee nahe Peine in Niedersachsen wird die zerstückelte Leiche des 13-jährigen Markus gefunden. Januar 1998: Im fränkischen Landkreis Fürth wird die 12-jährige Carla missbraucht und ins Wasser gestoßen. Das Mädchen stirbt fünf Tage später im Krankenhaus. http://www1.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=19111UNICEF: Jedes Jahr eine Million neue Kinderprostituierte Berlin (dpa) - Eine Million Mädchen und Jungen werden weltweit nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF jährlich neu zur Prostitution gezwungen. Erst 34 Staaten haben aber Programme gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern erlassen, kritisierte der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Dietrich Garlich, heute in Berlin. Ursachen für die Kinderprostitution, die besonders in Asien weit verbreitet ist, seien extreme Armut und das geringe Ansehen von Frauen und Mädchen in Entwicklungsländern. Beim zweiten Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern, der am kommenden Montag in Yokohama (Japan) beginnt, will UNICEF zu verstärkter internationaler Zusammenarbeit gegen Kinderhandel, Kinderpornografie und Kinderprostitution aufrufen. Der rechtliche Schutz und die Bildungsmöglichkeiten von Kindern müssten verbessert werden, forderte Garlich. 12.12.01 ga ----- http://www1.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=19338Satanismus: Frau soll zur Tötung Neugeborener gezwungen worden sein Gütersloh (dpa) - Zwei angebliche Kindstötungen vor einem Vierteljahrhundert beschäftigen im Raum Gütersloh jetzt Polizei und Staatsanwaltschaft. Eine 40-jährige Frau wiederholte gestern Abend in der ARD-Sendung «Höllenleben» ihre Aussage, als junges Mädchen bei satanischen Ritualen zur Tötung zweier Neugeborener gezwungen worden zu sein. Eines der Babys sei ihr eigenes gewesen. Die Staatsanwaltschaft habe deshalb Ermittlungen aufgenommen, teilte die Polizei heute mit. Schwierige Ermittlungen
Die Frau, die an einer so genannten dissoziativen Identitätsstörung leidet, hatte vor der TV-Sendung gemeinsam mit ihrer Anwältin Anzeige erstattet. Der Polizei zufolge sagte sie aus, dass sich die Gewalttaten an der Wewelsburg bei Paderborn und im Raum Osnabrück/Bad Iburg zugetragen haben sollen. Als etwa 14-jähriges Mädchen sei sie von Erwachsenen, die Tiermasken getragen hätten, gezwungen worden, die Babys zu erstechen. Die Ermittlungen seien wegen der nur bruchstückhaften Erinnerungen der Frau schwierig, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen seien geladen worden. 13.12.01 ga --------- Sandinistenchef Ortega wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht http://www2.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=19357
Managua (dpa) - Der Führer der linksgerichteten Sandinisten in Nicaragua, Daniel Ortega, muss sich wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht verantworten. Wie die Klägerin, seine Stieftochter Zoilamérica Narváez, gestern vor der Presse mitteilte, wurde sie für Freitag vor eine Strafkammer in Managua zitiert, um ihre Beweise vorzulegen. Vorausgegangen war Ortegas Verzicht auf seine parlamentarische Immunität, der die Eröffnung eines Verfahrens überhaupt erst möglich machte. Schon 1998 Anzeige erstattet Die inzwischen 33-jährige Narváez wirft Ortega (56) vor, sich ihr seit sie elf Jahre alt war immer wieder unsittlich genähert zu haben. Seit sie 15 war, habe er sie wiederholt vergewaltigt. «Ich habe alle Zeugen und alle Beweise zusammen, um zu zeigen, dass Daniel Ortega ein sexueller Gewalttäter ist», sagte Narváez gestern. Sie hatte schon 1998 Anzeige erstattet, die aber wegen Ortegas Immunität bisher ohne Folgen blieb. Ortega hatte nach dem Sturz des Diktators Anastasio Somoza 1979 Nicaragua als Führer einer Revolutionsregierung bis 1990 regiert. Seither verlor er alle Präsidentenwahlen, zuletzt im November dieses Jahres. Die Vorwürfe gegen Ortega hatten auch im jüngsten Wahlkampf eine Rolle gespielt. --------- http://www2.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=20018Töchter mehrere hundert Mal missbraucht: Haft für Familienvater Stuttgart (dpa) - Ein Familienvater aus Schorndorf in Baden- Württemberg ist wegen regelmäßigen sexuellen Missbrauchs zu einer Haftstrafe von sechseinhalb Jahren verurteilt worden. Der 40 Jahre alte Mann hatte vor dem Landgericht Stuttgart gestanden, sich über Jahre hinweg mehrere hundert Mal an seinen drei Töchtern, einer Nichte und einer Stieftochter vergangen zu haben. Bei der Urteilsbegründung sprach der Richter von einer Straftat «in ungeheurem Umfang».Eine Bekannte der Familie war stutzig geworden, nachdem das jüngste Mädchen mehrmals beim Spielen erzählt hatte, dass ihr Vater ihr wieder wehgetan habe. Die drei Mädchen leben seit August in einem Kinderheim. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre Haft gefordert, die Verteidigung für eine mildere Strafe plädiert, ohne sich genau festzulegen. Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass dem Angeklagten ohne sein umfassendes Geständnis nur sehr wenig nachzuweisen gewesen wäre.19.12.01 ga --------- http://www2.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=20027
Missbrauch verjährt - Verfahren gegen Sandinistenchef Ortega eingestellt
Managua (dpa) - Das Gerichtsverfahren gegen den Führer der linksgerichteten Sandinisten in Nicaragua, Daniel Ortega, wegen sexuellen Missbrauchs ist eingestellt worden. Die zuständige Richterin begründete die Entscheidung gestern damit, dass die Ortega zur Last gelegten Taten bereits verjährt seien. Die Klägerin, Ortegas Stieftochter Zoilamérica Narváez, kündigte an, sie wolle diese Entscheidung anfechten.
Die inzwischen 33-jährige Narváez wirft Ortega (56) vor, sich ihr, seit sie elf Jahre alt war, immer wieder unsittlich genähert zu haben. Seit sie 15 war, habe er sie wiederholt vergewaltigt. Sie hatte 1998 Anzeige erstattet, die aber wegen Ortegas parlamentarischer Immunität ohne Folgen blieb. Erst in der vorigen Woche hatte Ortega auf seine Immunität verzichtet und damit die Eröffnung eines Verfahrens überhaupt erst möglich gemacht. 20.12.01 ga
----- Kongress fordert: Sexuelle Ausbeutung von Kindern stärker bekämpfen
http://www1.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=20090
Yokohama (dpa) - Kinder und Jugendliche haben zum Abschluss des zweiten Weltkongresses gegen kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern umfassenden Schutz und Hilfe für die minderjährigen Opfer gefordert. Die etwa 100 jugendlichen Konferenz-Teilnehmer forderten heute in Yokohama in einer eigenen Abschlusserklärung langfristige Hilfsprogramme für Überlebende kommerzieller sexueller Kinderausbeutung. Zudem dürften minderjährige Opfer des Sex-Handels nicht länger als Kriminelle behandelt werden.
Auch Hilfsorganisationen wie Save the Children forderten eine Entkriminalisierung aller Kinder, die im Sex-Geschäft gefangen sind. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks UNICEF werden weltweit jährlich allein in Asien eine Million Kinder neu zur Prostitution gezwungen. Fünf Jahre nach dem ersten Weltkongress in Stockholm nahmen erstmals auch Kinder und Jugendliche selbst an der Konferenz teil. Weitere Anstrengungen nötig
In ihrer Abschlusserklärung wiesen die mehr als 3000 Teilnehmer aus 138 Ländern zugleich auf die erreichten Fortschritte seit Stockholm hin. Wichtige neue Gesetze und internationale Abkommen wurden erlassen, Netzwerke und Hilfsprojekte für Kinder gegründet und die Öffentlichkeit für das Problem weiter sensibilisiert.
Allerdings haben entgegen der Zielsetzung in Stockholm bisher erst 34 Staaten Programme gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern erlassen. In ihrer Abschlusserklärung gingen die Konferenzteilnehmer in Yokohama darauf zwar nicht ein; sie betonten jedoch die Notwendigkeit weiterer Anstrengungen im Kampf gegen den zunehmenden Missbrauch von Kindern. ----
http://www2.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=20456
Neue Spur im Vermisstenfall Mandy: Kinderporno-Fotos Halle (dpa) - Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem plötzlichen Verschwinden der damals 13-jährigen Mandy aus Halle (Sachsen-Anhalt) gibt es möglicherweise eine neue Spur. Kölner Fahnder haben bei Ermittlungen in der Kinderporno-Szene Fotos einer Minderjährigen entdeckt, bei der es sich um die Vermisste aus der Saalestadt handeln könnte. «Das abgebildete Mädchen weist Ähnlichkeiten mit der vermissten Mandy auf», sagte Oberstaatsanwalt Ingo Sierth in Halle.
Auch Mandys Eltern haben die fraglichen Fotos gesehen. «Die Ähnlichkeit ist verblüffend. Das Mädchen sieht aus wie unsere Mandy - nur zwei, drei Jahre älter», sagte Vater Wolfgang Schmidt. «Doch wir glauben nicht an ein schnelles Wiedersehen. Wir sind zu oft enttäuscht worden.» Wiederholt hatte es in den letzten Jahren Suchaktionen der Polizei im Großraum Halle gegeben. Verschwunden war Mandy Ostern 1998. 24.12.01 wel
--- http://www2.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=20576Welle von Kinder-Vergewaltigungen in Südafrika reißt nicht ab Johannesburg (dpa) - Die Welle von Vergewaltigungen kleiner Kinder und Babys in Südafrika reißt nicht ab. Als bisher jüngster Fall wurde der sexuelle Missbrauch einer Dreijährigen durch zwei zehnjährige Jungen kurz vor Heiligabend bekannt. Nach Polizeiangaben war der Vorfall bekannt geworden, als das Kind seinem Vater davon berichtete und er es untersuchen ließ. «Diese Jungs sind sich bewusst, dass junge Mädchen in ihren Schulen vergewaltigt werden. Sie hören davon und beschließen, es dann selbst zu tun», erklärte die geschockte Sprecherin einer Kinderhilfs-Organisation der Zeitung «The Star». In einem anderen Fall war eine 15-Jährige über Weihnachten von insgesamt acht jungen Männern bei Johannesburg verschleppt und von ihnen kollektiv missbraucht worden. Südafrikas Öffentlichkeit wird seit Wochen durch immer brutalere Fälle von Kinder-Vergewaltigungen geschockt. Als eine Erklärung dafür gilt der verbreitete Aberglaube, dass Sex mit einer Jungfrau von der Immunschwächekrankheit Aids heilt. Südafrika hat eine der höchsten HIV-Infektionsraten der Welt. 27.12.01 ga
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http://www2.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=20567Schweizer kämpfen mit neuer Spezialeinheit gegen Pädophilie im Internet Bern (sda) Eine neue Spezialeinheit zur Bekämpfung der Pädophilie im Internet soll im ersten Quartal 2002 ihre Tätigkeit aufnehmen. Sie ersetzt die 1999 aufgelöste zweiköpfige Einheit des Bundesamtes für Polizei (BAP).
Erfolgreiches Pilotprojekt Laut BAP-Sprecherin Danièle Bersier steht das genaue Datum, an dem die Einheit ihre Arbeit beginnt, noch nicht fest. Sie werde etwa zehn Leute umfassen. Eine erste Spezialeinheit war 1998 gebildet worden. Dieser gehörten zwei Beamte an, die je zu 50 Prozent angestellt waren. Dabei habe es sich um ein Pilotprojekt gehandelt, das nun als Basis für die neue Einheit diente, sagte Bersier auf Anfrage.
Aufspüren und weiterleiten Beim EJPD habe man feststellen müssen, dass die anfallende Arbeit von zwei Leuten nicht bewältigt werden könne. Deshalb sei eine neue Struktur geschaffen worden. Zu den Aufgaben der Spezialeinheit gehören die Suche nach Internet-Sites mit pädophilem Inhalt ("Monitoring") und die Entgegennahme von Anzeigen und deren Weiterleitung an die Kantone ("Clearing"). Zudem soll die Einheit die Situation in der Schweiz analysieren.
Änderung der Strafgesetze Gegen die Aufhebung der ersten Spezialeinheit im Jahr 1999 hatten Organisationen, die gegen Pädophilie im Internet kämpfen, vehement protestiert. SP-Nationalrat Pierre Tillmanns (VD) und seine Ratskollegin Regine Aeppli Wartmann (SP/ZH) reichten entsprechende Interpellationen ein. Auch der Kanton Genf forderte die Reaktivierung der Spezialeinzheit. Am 11. Dezember 2001 nahm der Nationalrat eine Motion der Rechtskommission der Großen Kammer an. Darin wird empfohlen eine Spezialeinheit zu bilden, die sich kompetent mit organisiertem Verbrechen an Kindern befasst. Auch wird vorgeschlagen, Pädophilie im Internet als Delikt ins Strafgesetz aufzunehmen. 27.12.01 ga
<X-SIGSEP> </X-SIGSEP>Beate Blumenthal 2. Vorsitzende Anti-Kinderporno e.V
Volksbank Main-Taunus Kto.Nr. 601 84 08 + BLZ: 500 922 00
AKP-Medien-CD auf Anfrage *************************************** mitverlinken: http://www.anti-kinderporno.de - IRC # (irc.anti-kinderporno.de 6662 - 6669) #AKP *Member of the High Tech Crime Network* - Webseite : http://www.htcn.org *************************************** nilide vi@li on.cc sorri der scanner hat urlaub heut aber morgen bringen wir die storry, n oh nein meine e-mail auf lioncc is wek futsch vaschwunden oda find i die web http nimma??? vorläufig mi über elefantengott.das kontaktieren ach durcheinander nilidevi@hotmail.com nili. so do hamma scho was.. Seit Anfang Mai 1998 der 36-Millionen-Skandal bei der BH Bregenz aufflog, hat die Ländle-ÖVP, die mit absoluter Mehrheit herrscht, die Forderungen der Opposition nach mehr Kontrolle, mit ungewohntem Feingefühl behandelt.01.09.1999 NEUE 204 Lokal 010 N Thema des Tages – Vorarlberg hat Konsequenz aus dem Skandal in der BH Bregenz gezogen – Richtet eigenen Landesrechnungshof ein Landesrechnungshof: Zwanzig Jahre Kampf der Opposition (gr) – Die Geschichte des Landesrechnungshofes geht in die ... 10.07.1999 NEUE 159 Lokal 012 N Volksanwalt: Berufung lag über 10 Jahre lang im Amt (gr) – Von 1988 bis 1998 wurde ein Berufungsakt der Sozialabteilung einer Vorarlberger Bezirkshauptmannschaft herumgeschoben und nicht erledigt. Volksanwalt Dünser: „Das hätte ich der Landesverwaltung ... 22.06.1999 NEUE 143 Lokal 013 N BH-Betrüger wurde nach Stein verlegt (pba) Der verurteilte Millionenbetrüger des Bregenzer BH-Skandals, Dietmar S., wurde im vergangenen Monat in die Justizanstalt Stein verlegt. Dies bestätigte gestern die Leiterin der Justizanstalt Feldkirch, ... 05.03.1999 NEUE 053 Lokal 014 N BH-Skandal jetzt im Internet Der Öffentlichkeit werden über das Internet die Prüfberichte über den Bregenzer BH-Skandal zugänglich. Wie Landtagspräsident Siegi Gasser dazu mitteilte, wolle der Landtag jede Möglichkeit zu einer offensiven und ... 07.02.1999 NEUE 031 Lokal 009 N Nachlässigkeit in der BH führte zur Verurteilung Es war nicht zuletzt ein Kontrollfehler in der Sozialhilfeabteilung der BH Bregenz, die zur Verurteilung eines Vorarlbergers wegen „Unterschlagung“ führte. Die peinliche Angelegenheit ereignete ... 02.02.1999 NEUE 026 Lokal 009 N KEIN ENDE IM BH-SKANDAL Suche nach BH-Millionen (pba) Mit dem nun rechtskräftigen Urteil im BH-Skandal ist die Gerichtsakte des verurteilten ehemaligen Leiters der Sozialabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz, Dietmar S., aber noch nicht ... 21.01.1999 NEUE 016 Lokal 010 N Thema des Tages – Die Kontrollausschußsitzung zum BH-Skandal brachte gestern statt großer Veränderungen kleine Überraschungen BH-Skandal: Sperger sagte vor Kontrollausschuß aus (pba) Erwartungsgemäß wurde der Antrag der SPÖ, die Medien ... 02.01.1999 NEUE 001 Lokal 024 N Chronik Lokal: Schreckliche Verbrechen, aber auch zum Teil etwas amüsante Ereignisse prägten das lokale Geschehen in Vorarlberg Grausamer Mord im Galinawald schockiert die Öffentlichkeit Ein 17jähriger Soldat aus Rankweil bringt im Mai ... 02.01.1999 NEUE 001 Titel 001 N Langen: Mordversuch wegen Kokain-Couch Das junge Paar in Langen ersteigerte beim Finanzamt Bregenz eine Couch, in der der Hauswart Kokain versteckt hatte. Das Attentat war ein „Irrtum“. S. 14 LOKAL o BH-Skandal: Neue Details Der verurteilte Millionenbetrüger ... 31.12.1998 NEUE 305 Lokal 013 N SP-Chef Mayer: Kommission muß BH weiter untersuchen (gr) – Im Wahljahr 1999 setzt SP-Chef Elmar Mayer auf einen Untersuchungsausschuß, der die politische Verantwortung für den 36-Millionen-Skandal an der Bezirkshauptmannschaft Bregenz klären ... 30.12.1998 NEUE 304 Lokal 012 N Rechnungshof-Bericht: Kein „Silvesterknaller“ für die SP Noch rechtzeitig vor Silvester kam gestern in Bregenz der 19 Seiten starke Rechnungshofbericht über den Bregenzer Sozialhilfe-Skandal im Landhaus an. Neu sind die Tips der Prüfer und die ... 27.12.1998 NEUE 302 Lokal 028 N Lokal: Spektakuläre Verfahren, der BH-Skandal, Mordprozesse und vor allem Sexualdeliktsverhandlungen prägten das Gerichtsjahr 1998 BH-Skandal vor Gericht Der aufsehenerregendste Prozeß im Landesgericht Feldkirch 1989 war zweifellos ... 24.12.1998 NEUE 301 NEUE-Magazin 032 N Vorarlberger Landespolitik: Im Jahr vor den Landtagswahlen war Nervosität angesagt – Volkspartei machte überraschende Schwenks 1998: Das Jahr der vier Verfassungs-Novellen Das landespolitische Jahr 1998, in dem das selbständige Bundesland ... 23.10.1998 NEUE 249 Lokal 009 N BH-Skandal: Interpol bestätigt Spanien-Villa Der wegen Millionenbetrugs verurteilte ehemalige Leiter der Sozialabteilung bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz besaß nicht nur 14 Immobilien in Vorarlberg, sondern auch eine Villa in Spanien. ... 15.09.1998 NEUE 216 Lokal 014 N BH-Skandal: 680.000 S bei Jugendwohlfahrt abgezockt Seit gestern abend liegen auch der NEUEN der Schlußbericht der Kontrollabteilung und der Bericht der Expertengruppe zur Überprüfung der Kontrollmechanismen vor. Zwischen den Zeilen liest ... 11.09.1998 NEUE 213 Lokal 018 N BH-Skandal: Rechnungshof rügt laxe Landeskontrolle Drei Tage waren die Rechnungshofprüfer Kurt Steiner und Anton Ibesich in der Sozialabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz, um Zahlen abzugleichen. Dann wurden die Spitzen von Regierung ... 28.08.1998 NEUE 201 Lokal 010 N Thema des Tages – Der Prozeß zum BH-Skandal ist in aller Munde. Wilde Spekulationen über fehlende Millionen beflügeln die Phantasie. BH-Skandal: politischen Der „Turbo-Prozeß“ mit und rechtlichen Folgen Nach der Verurteilung von Dietmar ... 27.08.1998 NEUE 200 Lokal 012 N Prozeß zum BH-Skandal – In Anbetracht der Schadenshöhe setzte es für Dietmar S. ein relativ mildes Urteil: Fünfeinhalb Jahre Haft. Prozeß zum Gesicht des BH-Skandal: Das doppelte melancholischen Spielers Er habe aus Existenzangst gehandelt, ... 26.08.1998 NEUE 199 Lokal 010 N Thema des Tages – Der mit Spannung erwartete Prozeß gegen den ehemaligen BH-Beamten wird rasch durchgezogen BH-Skandal: Prozeß mit Rattenschwanz Heute nachmittag geht der Prozeß gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger der Bezirkshauptmannschaft ... 22.08.1998 NEUE 196 Lokal 009 N BH-Skandal: Prozeß im Schnellverfahren Wegen Mißbrauchs der Amtsgewalt wird sich am kommenden Mittwoch am Landesgericht Feldkirch der ehemalige Leiter der Sozialabteilung in der Bezirkshauptmannschaft Bregenz zu verantworten haben. Es ... 12.08.1998 NEUE 188 Lokal 010 N Thema des Tages – Die Kontrolle der Landesverwaltung wird von der Politik heftig diskutiert – Die Opposition hat jetzt die Nase vorn Kontroll-Hochsaison nach dem BH-Skandal Seit Anfang Mai 1998 der 36-Millionen-Skandal bei der BH Bregenz ... 16.07.1998 NEUE 165 Lokal 015 N BH-Skandal: Auch DOWAS „benutzt“! (pba) Es vergeht keine Kontrollausschuß-Sitzung, in der nicht neue Betrugsfälle bei der BH Bregenz bekannt werden. So auch gestern: Wieder wurde die Schadenssumme nach oben korrigiert. In „altbewährter Manier“ ... 11.07.1998 NEUE 161 Lokal 012 N BH-Skandal: Wohnungen stehen zum Verkauf an! Im Fall des Bregenzer BH-Skandals geht's nun ans Eingemachte: Fünf Wohnungen aus dem Besitz des Verdächtigen sollen rasch verkauft werden. Der Gesamtschaden von 36,7 Millionen dürfte aber nicht abgedeckt ... 26.06.1998 NEUE 148 Lokal 012 N KURZ UND NEU SPÖ-Keckeis für mehr Kontrollen Je tiefer der Kontrollausschuß des Landtags in die Malversationen des BH-skandals vordringe, umso mehr werden eines deutlich: daß die interne Kontrolle in der Landesverwaltung und der Geldflüsse auf ... 25.06.1998 NEUE 147 Lokal 012 N INTERPOL Nicht weniger als fünf verschiedene Teams ermitteln derzeit im Millionenskandal in der Bezirkshauptmannschaft Bregenz: n die Gruppe „Betrug und Wirtschaftskriminalität“ der Kriminalabteilung Bregenz, n die Kontrollabteilung des Landes, ... 25.06.1998 NEUE 147 Lokal 012 N BH-Skandal: Auch Grüne wollen jetzt U-Ausschuß Bis in den späten Abend tagte gestern der Kontrollausschuß des Vorarlberger Landtages. Am Abend wurde klar: Auch die Grünen schwenken nun auf die SPÖ-Linie ein und fordern einen Untersuchungs-Ausschuß ... 23.06.1998 NEUE 145 Lokal 009 N BH-Megaskandal: Wo blieb die Kontrolle? Beinahe täglich stoßen die Prüfer im Millionenskandal bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz auf neue Fakten: In den Jahren 1989 und 1990 wurden weitere 17 Millionen veruntreut. Bisheriger ... 19.06.1998 NEUE 142 Lokal 014 N BH-Skandal: Grüne fordern Reform Die Grünen im Vorarlberger Landtag wollen in Sachen Kontrolle und Reform des Sozialbereiches initiativ werden, kündigte Klubobmann Christian Hörl gestern an. Der mutmaßliche Millionenbetrug in der Bezirkshauptmannschaft ... 16.06.1998 NEUE 139 Lokal 009 N BH-Skandal: Anklage steht Feldkirch – Die Anklageschrift gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger der Bezirkshauptmannschaft Bregenz, Dietmar S., wurde gestern von der Staatsanwaltschaft Feldkirch vorgelegt. „Die im Strafantrag inkriminierten ... 14.06.1998 NEUE 138 Lokal 014 N BH-Skandal: Rückzahlung (gr) – Noch vor Ende Juli sollen die Wohnungen und Liegenschaften, die der suspendierte Leiter der Sozialabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz, Dietmar S., mit dem unterschlagenen Sozialhilfegeldern erworben hat, ... 12.06.1998 NEUE 136 Lokal 009 N KOMMENTAR VON PETER BARTA Veruntreuung von Kinderseelen W ie muß sich wohl eine junge Frau fühlen, die als Kind geschändet wurde und sich nach jahrelangem zähen Ringen endlich dazu entschließt, sich an die Behörde zu wenden? Doch anstatt diese ... 06.06.1998 NEUE 132 Lokal 012 N Expertenrunde zum „Check“ der Kontrolle beginnt Arbeit Bregenz – Die im Zusammenhang mit dem Bregenzer BH-Skandal von Landeshauptmann Herbert Sausgruber initiierte Expertengruppe zur Durchleuchtung der internen Kontrolle der Landesverwaltung ... 31.05.1998 NEUE 127 Lokal 016 N Lokalaugenschein – BH Bregenz: Wie gehen ehemalige Kollegen mit der Affäre Dietmar S. (43) um? Eine NEUE-Reportage. Druck auf die Beamten so stark wie im Kelomat „Es belastet rund um die Uhr.“ 120 Mitarbeiter der BH Bregenz leiden tagtäglich ... 28.05.1998 NEUE 124 Lokal 010 N Thema des Tages – Der Millionenskandal in der Sozialabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz weitet sich immer mehr aus BH-Skandal: Und aus der Nun fehlen 18 Millionen! BH verschwanden Akten Die Ereignisse rund um ... 26.05.1998 NEUE 122 Lokal 009 N BH-Skandal: Jetzt sind es schon elf Millionen! (pba) Der Veruntreuungs-Skandal in der Sozialabteilung der BH Bregenz nimmt immer größere Ausmaße an. Wie die Kontrollabteilung des Landes feststellte, wurden im vergangenen Sommer weitere 1,36 ... 20.05.1998 NEUE 118 Lokal 009 N BH-Skandal: Villenverkäufe aus der Untersuchungshaft VON PETER BARTA Der Millionen-Skandal in der Bezirkshauptmannschaft Bregenz hat sich zu einer Immobilienbörse aus dem Gefängnis heraus entwickelt. Für die Immobilien des verhafteten Ex-Leiters ... 19.05.1998 NEUE 117 Lokal 009 N Rechnungshof soll nun den BH-Skandal prüfen (bn/pba) Die Experten des Rechnungshofs sollen der Vorarlberger Kontrollabteilung unter die Arme greifen und den Millionen-Skandal in der Bezirkshauptmannschaft Bregenz prüfen. LH Sausgruber will die ... 17.05.1998 NEUE 116 Lokal 012 N BH-Skandal: Auch Tiroler „erfand“ Sozialhilfe-Fälle (pba) Der nun in Innsbruck aufgeflogene Millionenskandal im Sozialamt scheint sich mit jenem in der BH Bregenz zu decken. Offenbar nutzten beide Leiter der Sozialämter Systemlücken und „erfanden“ ... 16.05.1998 NEUE 115 Lokal 009 N Millionenskandal auch im Sozialamt Innsbruck (pba) Mitten in die Beteuerungen der Politiker, beim Millionenveruntreuungs-Skandal in der Sozialhilfeabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz handle es sich um einen kriminellen Einzelfall, ... 13.05.1998 NEUE 112 Lokal 010 N Thema des Tages – Heute tagt der Kontrollausschuß des Landes zum Thema Millionenskandal an der BH Bregenz SPÖ-Mayer: Sieben Gründe für Untersuchungsausschuß Heute wird im Landtag einiges Pulver verschossen werden: Der Antrag auf Untersuchungsausschuß ... 07.05.1998 NEUE 107 Lokal 012 N Also doch: Beamter hat auch Villa in Spanien! Der Skandal um die veruntreuten Millionen in der Bezirkshauptmannschaft Bregenz wird nicht nur politisch, sondern auch international: Wie die NEUE exklusiv recherchierte, besitzt Dietmar S. mindestens ... 05.05.1998 NEUE 105 Lokal 010 N Thema des Tages – Der Skandal um den verhafteten Leiter der Sozialhilfeabteilung der BH Bregenz wird immer umfangreicher BH-Skandal: Beamter „sammelte“ seit zehn Jahren Häuser und Grundstücke Sieben Häuser, sieben Eigentumswohnungen und ... 03.05.1998 NEUE 104 Lokal 015 N BH-Millionenjongleur: Die neuesten Details Der suspendierte Leiter der Sozialhilfeabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz entpuppt sich als Immobilien-Hai. Der Millionenbetrug zieht immer Kreise. Vermutlich nützte der Beamte Insider-Informationen ... 03.05.1998 NEUE 104 Politik 002 N Politik intern – Personen und Hintergründe Von Gerwald Rainer und Bernt Neumann Der Sozialhilfe-Skandal: Politik ausgeklammert Im Fall der Unterschlagung von Sozialhilfegeldern von fast 10 Millionen Schilling bei der Bezirkshauptmannschaft ... 02.05.1998 NEUE 103 Lokal 019 N BH-Skandal weitet sich aus: Beamter verhaftet! Beim Skandal um den mutmaßlichen Millionenbetrüger der Bezirkshauptmannschaft Bregenz dürften die Kriminalisten in ein Wespennest gestochen haben. Der Mann wurde nun wegen Verdunkelungsgefahr ... 02.05.1998 NEUE 103 Lokal 013 N BLICKPUNKTE FP-Gorbach ist gegen Maimarsch Bregenz – Die Zeit der Aufmärsche, Großkundgebungen und Solidaritätsbekenntnisse sei, so FP-Ländle-Chef Hubert Gorbach, vorbei. „Die verstaubten Relikte sozialistischer Rechtfertigungspolitik ... 02.05.1998 NEUE 103 Titel 001 N BH-Skandal: Beamter in Untersuchungshaft Der Skandal um den Millionenbetrug bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz weitet sich aus: Der Beamte wurde nun wegen Verdunkelungsgefahr verhaftet. S. 19 o Soldat stürzte 60 Meter tief ab Erneuter ... 30.04.1998 NEUE 102 Lokal 012 N BH-Skandal: Jetzt wird Akt für Akt überprüft (gs) Im Skandal um die Millionen-Veruntreuung des Leiters der Sozialhilfeabteilung in der Bezirkshauptmannschaft Bregenz wurden gestern neue Details bekannt. Noch unklar ist jedoch das Motiv des Beamten ... 29.04.1998 NEUE 101 Lokal 009 N BH-Beamter „gönnte“ sich neun Millionen Sozialhilfe (pba) Mehr als neun Millionen Schilling soll der Leiter der Sozialhilfeabteilung der Bezirkshauptmannschaft Bregenz veruntreut haben. Der Beamte wurde sofort suspendiert. Nun soll das Land die ... 27.03.1997 NEUE 073 Lokal 014 N http://communities.msn.at/ITPTEE&naventryid=119 Aspertam ist auch unter der Bezeichnung Natura Sweet in vielen Produckten! http://www.chic.eur.ch/Deutsch/die_aspartam_krankheit.htm Die Aspartam Krankheit Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei. Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann. Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar. Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück. Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund. Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola light – plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde. Das kann kein Zufall sein! Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 5 000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D. h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte. Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrer Patienten den Rat ihres Arztes befolgten, das Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett. Aspartam kann für Diabetiker sogar gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen! Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert. Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung – vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken. Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht. Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen. Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lighprodukte mit Aspartam zu konsumieren! Artikel verfasst von Nancy Markle (11/20/97). http://www.baumpost.at http://www.shanti.be.tt http://communities.msn.at/ITPTEE&naventryid=118 na ja, a mittarbeiter oder a mittarbeiterin vo föderation against wörd desaster wa halt amol abiz zu floot untawegs. und hoban halt da bh klostaneuburg an 600.-derta gschpendet füran schok, den ma denen verursacht hon, aba wir werand scho freunde, oda.... y. > >Betreff: WG: Fw: Menschenrechte >Subject: Menschenrechte für Frauen in Afghanistan > >Das ist KEIN Kettenbrief!!!! > >Bitte hilf mit & unterschreibe für unser Anliegen vor >der UNO >Liebe Freunde, > >wir möchten Euch bitten, der folgenden Mitteilung >Aufmerksamkeit zu >schenken. >Madhu, die Regierung von Afghanistan, hat einen Krieg >gegen Frauen >erklärt.Seitdem die Taliban in 1996 an die Macht >kamen, müssen Frauen den >Burqua tragen und werden öffentlich geschlagen und >gesteinigt, weil sie >nicht die vorgeschriebene Kleidung trugen, auch wenn >sie nur die Augen nicht >vorschriftsgemäß verdeckt hatten. >Frauen dürfen nicht arbeiten und nicht ohne einen >männlichen Verwandten in >der Öffentlichkeit erscheinen. Dozentinnen, >Übersetzerinnen, Ärztinnen, >Rechtsanwältinnen, Künstlerinnen, Schriftstellerinnen >waren gezwungen, ihre Arbeit aufzugeben, und wurden >dadurch gezwungen, >zuhause zu bleiben.Wohnungen, in denen eine Frau lebt, >müssen >undurchsichtige Fenster haben, so dass sie von >außerhalb nicht gesehen >werden können. Frauenthilo müssen geräuschlose Schuhe >tragen, so dass sie >nicht gehört werden. Die Frauen leben in einer >ständigen Angst um ihr Leben, >das sie >wegen jeder kleinen Missachtung der Gesetze verlieren >könnten.Frauen, die >keine männlichen Verwandte haben, müssen >betteln oder verhungern, weil sie nicht arbeiten >dürfen. >Frauen finden keinen Ausweg aus ihrer Depression und >suchen den Freitod, um >nicht unter solchen Bedingungen weiterleben zu >müssen.Frauen bekommen kaum >medizinische und ärztliche Betreuung. In einem der >wenigen Krankenhäuser für >Frauen hat ein Journalist auf den Betten Körper >von Patientinnen gesehen, die fast leblos dalagen, >ohne Kraft weder zum >Essen noch zum Reden. Andere Frauen sassen weinend in >einer Ecke, und waren >nahe daran wahnsinnig zu werden. Der Ausdruck >"Verletzung der >Menschenrechte" reicht nicht mehr aus, diese >schreckliche Realität zu >beschreiben. Männer haben uneingeschränktes Recht über >die weiblichen >Familienmitglieder. >Es geht hier nicht um Tradition oder Kultur. Hier >handelt es sich um etwas >UNHEIMLICHES, was sogar in fundamentalistischen >Kreisen als extrem gilt. >BITTSCHRIFT: > >Wir halten die aktuellen Lebensbedingungen der Frauen >in Afghanistan für >absolut INAKZEPTABEL und fordern >damit eine entsprechende Aktion seitens der UNO.Die >Situation in Afghanistan >kann nicht weiter geduldet werden. Die Rechte der >Frauen dürfen an keinem >Ort der Welt als Nebensache betrachtet werden. Es ist >im Jahre 2001 >INAKZEPTABEL, dass Frauen als Untermenschen und Besitz >behandelt werden. >Gleichberechtigung und Menschenwürde sind für alle in >der Welt ein >grundlegendes RECHT. > >Unterschrieben: > >1) Monica Zoppe'. Milano. Italy >2) Andrea Buzzi, Milano, Italy >3) Roberto Furlan, Milano, Italy >4) Rachele Dottori, Milano, Italy >5) Alessia Corpino, Rome, Italy >6) Maria Solange Auteri, Rome, Italy >7) Arianna Schiavoni, Roma, Italy >8) Marco Di Luzio, Roma, Italy >9) David Vicario, Roma, Italy >10) Alessandra Catalani, Rome, Italy >11) Silvia Catalani, Rome, Italy >12) Gianluca Cerlini, Latina, Italy >13) Junior Silvestro Pomenti,Latina,Italy >14) Elisa Pomenti,Latina,Italy >15) Luciana Abenda,Latina,Italy >16) Elisabetta Muraglia, Latina, Italy >17) Stefano Giancola, Latina, ITALY >18) Rita Scipioni, Frascati(Rm) ITALY >19) Roberta Guerrieri, Roma, Italy >20) Paola Sabbatini, Frascati(Rm), Italy >21) Dominique Katsers, Rome, Italy >22) Karina De Castris, Rome, Italy >23) Fabrizio Fiorini, Frascati(Rm), Italy >24) Enrico Colagrossi, Roma, Italia >25) Lorena Coppola (Na), Italy >26) Emanuele Coppola, Torino, Italy >27) Stefania Galli, Torino, Italy >28) Antonietta Greco, Torino,Italy >29) Gandin Luca, Torino, Italy >30) Deborah Lucchetti, Torino, Italy >31) Anna Chiesa, Torino, Italy >32) Alfonso Zuccala', Lecce, Italy >33) Orsola Fornara, Roma, Italy >34) Chiara Magri, Torino, Italy >35) Giannalberto Bendazzi, Milan, Italy >37) Marcello Acquarone, Parma, Italy >38) Alfonso Romano, Salerno, Italy >39) Mimmo Zappia, Milano, Italy >40) Manuela Colombo, Milano, Italy >41) Marco Piccioni, Roma, Italy >42) Raffaella Bedini, Roma, Italy >43) Massimiliano Pomponi, Roma, Italy >44) Alessio Valente, Roma, Italy >45) Claudio Sandroni, Roma, Italy >46) Aldo Sodero, Torino, Italy >47) Giulio Radeschi, Torino, Italy >48) Roberto Recupero, Torino, Italy >49) Alvisa Palese, Udine (Italy) >50) Rodolfo Sbrojavacca, Udine (Italy) >51) Daniele Coen, Milano (Italy) >52) Carlo Locatelli, Pavia, Italy >53) Daniela Fasola, Milano, Italy >54) Raffaella Butera, Pavia. Italy >55) Franck Jacazio, Biella, Italy >56) Maria Luisa Farina, Bergamo, Italy >57) Anna Cristina Sacchetta, Milano, Italy >58) Anna Maria Graf, Saronno (VA), Italy >59) Antonella Rava, Novate Mil.se (MI) Italiy >60) Elisabetta Rivolta Milano Italy >61) Sara Ricciardi, Mialno, Italy >62) Luca Dotti, Roma, Italy >63) Manuela Simonelli, Paris, France >64) Gianluca Simonelli, Reggio Emilia, Italy >65) Irene Volpi, Firenze, Italy >66) Mauro Nocentini, Firenze, Italy >67) Luca Nicolandi Torino Italy >68) Alberto Giani, Donnas (AO) Italy >69) Lucelia Costa da Silva, Donnas (AO) Italy >70) Alessandro Borghi, Manaus, Brasil >71) Ugo Amaldi, Ginevra >72) Clelia Amaldi, Ginevra >73) Tiziano Camporesi, Thoiry, France >74) Chiara Mariotti, Thoiry, France >75) Roberto Contri >76) Lorenzo Mattera, Genova, Italy >77) Umberto del Pennino, Modena, Italy >78) Salvatore Altieri, Modena (Italy) >79) Alberto Rota, Modena Italy >80) Massimiliano Rinaldi, Dublin, Ireland >81) Siria Guzzo, Napoli, Italy >82) Dino Guaccio, Parma, Italy >83) Enzo Russo, Parma, Italy >84) Mar? Taverna, Parma, Italy >85) Carla Cavazzi, Parma, Italy >86) Armando Rabaglia, Parma, Italy >87) Beatrice Rabaglia, Parma, Italy >88) Emilia Sonni Dolce >89) Massimo Dolce >90) Gabriella Focherini >91) Hans Georg Blasgude >92) GIANFRANCO TANNINO >93) Sandra Cartaccip >94) Irene Colacurto, Italia >95) Cristina Picciolini, Orbetello >96) Laura Arbolino, Munich >97) Daniela Pasculli-Schmidt, Monaco di Baviera >98) Aurelio Ferrara, Napoli >99) Francesco Frattolillo, Monaco di Baviera >100) Barbara Righi, Follonica >101) Susanna Gobbo, Monaco di Baviera >102) Cristiana Gobbo, Monaco di Baviera >103) Frank Herrmann, Monaco di Baviera >104) Enrico Marconi, Monaco di Baviera >105) Cornelia Guetz-Marconi, Monaco di Baviera >106) Thomas Euringer, München, Deutschland >107) Christine Fischer >108) Thomas Otten, Muwnchen >109) Christine Degelmann,Hof,Deutschland >110) Petra Diestelhorst, Porta Westfalica >111) Florence Girardier, Chiasso, Schweiz >112) Susanne Doerr, Florenz, Italien >113) Margrit Trauttmansdorff, Aegypten >114) Anna Trauttmansdorff >115) Magdalena Trauttmansdorff >116) Cecily Rudnay >117) Georg Eickhoff ,Wien Österreich >118) Gottfried Neumeister, Wien Österreich >119) Kristyna Arnold, Wien >120) Alexandra Riener, Wien >121) Christine Miller, Wien >122) Antoinette Rhomberg , Wien >123) Angela Eichler, Wien >124) rainer focke,london >125) Scumeck Sabottka, Berlin >126) Anke Reitzenstein, Berlin >128) Gerd Ludwigs, Frankfurt am Mai >129) Uriz v.Oertzen,Hamburg >130) Stefan Malzkorn, Hamburg >131) Mette Reynold, Hamburg >132) Sabine Friedrich, Dortmund >133) Dirk Siepe, Dortmund >134) Oliver Uschmann, Wesel >135) Andreas Hochhaus, Offenbach >136) Franz-Joseph Plank, Austria >137) Elisabeth Berger, Austria >138) Christa Steinacher,Austria >139) Ursula Moser, Austria >140) Claudia Niedermair, Austria >141) Sabine Mandak, Feldkirch, Austria >141) Katharina Lins, Maeder, Austria >142) Klaus Koenig, Lauterach, Austria >143) Iris Krenn-Strizsik, Wien, Austria >144) Florian Amlinger. Wien, Austria >145) Holger Stoeppler-Zimmer, Witzenhausen, >Germany >146) Gert Reinberger, Sidikalang, Indonesia >147) Werner Wasmuth, Bandung, Indonesia >148) Kai Reimers, Beijing, China >149) Birte Plutat, Bremen, Germany >150) Ulrike Rodenbüsch, Germany >151) Tanja Buchner, Germany >152) Joachim Wrage, Germany >153) Horst Zellinger, Germany >154) Doris Zellinger, Germany >155) Regina Zellinger, Germany >156) Sabrina Zellinger, Germany >157) Yvonne Zwanziger, Germany >158) Sabine Scharf, Germany >159) Jörg Schaf, Germany >160) Melanie Metz, Germany >161) Michael Metz, Germany >162) Sabine Winkler, Werther, Germany >163) Ariane Breitkreuz, Bielefeld, Germany >164) Pia C. Gröning , Germany >165) Martin Ulrich, Germany >166) Florian Potschka, Germany >167) Alexander Fischer, German >168) Frank Hülle, Germany >169) Sven Klasing, Allgäu, Germany >170) Max Rauscher, Allgäu, Germany >171) Susanne Schlotthauer, Germany >172) Kerstin Maiß, Germany >173) Sabine Maiß, Germany >174) Christiane Maiß, Höhenkirchen-Siegertsbrunn >175) Heidi Putz, Germany / USA >176) Secondino Giancarlo Gheri, Nürnberg/Germany >177) Stefan Kunz, Nürnberg/Germany >178) Evi Haberberger, Bayreuth, Germany >179) Christoph Lederl, Würzburg, Germany >180) Lorena Vega Molina, Weikersheim, Germany >181) Gerhard Benz, Weikersheim, Germany >182) Christoph Michel, Obertshausen, Germany >183) Frank Dissinger, Obertshausen, Germany >184) Bianca Cipriani, Neu-Isenburg, Germany >185) Susanne Feldhoff, Cologne, Germany >186) Ulla Baur, Muelheim, Germany >187) Kristian Zarse, Cologne, Germany >188) Thomas Richter, Kiel, Germany >189) Katharina Weiß, Elztal, Germany >190) Ute Schröder, Germany >191) Angelika Wehnert, Germany >192) Sabine Priesnitz, Germany >193) Thomas Quasigroch, Kürnach, Germany >194) Cornelia Pohl, Germany >195) Carolin Hupp, Germany >196) Andreas Grässle, Germany >197) Andrea Wirtherle, Germany >198) Ingrid Lenz, Germany >199) Marianne Dohnt, Germany >200) Tobias Abele, Germany >201) Andreas Abele, Germany >202) Markus Mettmann, Germany >203) Michaela Dambacher, Germany >204) Paul Christian Blank, Germany >205) Aisun Dodenhoff, Germany >206) Bernd Przyborowski, Germany >207) Greta Marie Schneeweiss, Germany >208) Sebastian Radtke, Freiburg, Germany >209) Markus Vogel, Freiburg, Germany >210) Thilo Schneider, Muenchen, Germany >211) Alexander Kühl, Muenchen, Germany >212) Sandra Haidinger, Wels, Austria >213) Manuela Gangl, Wels, Austria >214) Nicole Steinerberger, Krenglbach, Austria >215) Margot Auer, Denia, Spain >216) Ute Schimpelsberger, Gmunden, Austria >217) Gaby Lepka, Wels, Austria >218) Auguste Aberl, Vorchdorf, Austria >219) Benedikta Aberl, Vorchdorf, Austria >220) Johann Schimpelsberger, Gmunden, Austria >221) Julia Schimpelsberger, Gmunden, Austria >222) Linni Watschinger, Bad Wimsbach, Austria >223) Anna Springer, Eberstalzell, Austria >224) Ulrike Windhager, Vorchdorf, Austria >225) Roswitha Aberl, Vorchdorf, Austria >226) Steinbach Michael, Austria >227) Steinbach Peter, Austria >228) Jürets Georg, Leonding, Austria >229) Mag. Wolf Narjes, Wels, Austria >230) Brigitta Buchleitner, Wels, Austria >231) Florian Frühmann, Linz, Austria >232) Alexander Petrei, Linz, Austria >233) Alexander Trval, Linz, Austria >234) Andreas Fierlinger, Linz, Austria >235) Johannes Mayrbäurl, Linz, Austria >236) Franz Brunner, Linz, Austria >237) Chri Angerer, Steyr, Austria >238) Kathi Karrer, Ternberg, Austria >239) Agnes Steiner, Sierning, Austria >240) Verena Schwarz, Wien, Austria >241) Thomas Schwarz, Steyr, Austria >242) Franz Heinrich, Steyr, Austria >243) Claudia Landertinger, Linz, Austria >244) Manuel Stieglbauer, Linz, Austria >245) Carolin Zellner, Austria >255) Christine Leitermann, Germany >256) Pammer Karin, Austria >257) Haider Lisa, Austria >258) Andrea A. Danzer, Austria >259) julia Lauschensky, Austria >260) Hermann Jedinger, Austria >261) Evelyn Zodtl, Austria >262) Birgit Amon, Austria >263) Veronika Kreiseder, Austria >264) Doris Loidfellner, Austria >265) Silke Loidfellner, Austria >266) Andrea Größlhuber, Austria >267) Brigitte Haberlander, Austria >268) Wolfgang Lang, Austria >269) Erich Foidl, Austria >270) Alexandra Pichler, Salzburg, Austria >271) Sebastian Ulbert, Salzburg, Austria >272) Barbara Mutinelli, Austria >273) Elisabeth Gaurek, Austria >274) Julia Mathis, Austria >275) Julia Weratschnig, Austria >276) Silvia Weratschnig, Austria >277) Marlena Luzian, Austria >278) Sarah Grabner, Austria >279) Sieglinde Grabner-Köldorfer, Austria >280) Simon Grabner, Austria >281) Gerlinde Maria Wagner, Austria >282) Regine Beernaert, Austria >282) Elfriede Berger, Austria >283) Walter Knopf,Austria >284) Matthias Neitsch, Austria >285) Helga Brandstetter, Austria >286) Rudolf Aster, Austria >287) Michaela Jenny, Austria >288) Paul Lahninger, Salzburg, Austria >289) Doris Herzog, Austria >290) Erwin Kuebel, Austria >291) Barbara Kuebel, Austria >292) Ralf Rother, Wien, Austria >293) ernst heinzelmaier, wien Austria >BITTE leite dieses Dokument mit deiner Unterschrift >weiter an alle Deine >Adressen. >Falls Du diese Liste mit mehr als 300 Unterschriften >bekommst, bitte sende >eine Kopie an folgende Adresse: > >sarabande@brandeis.edu > >mailto:sarabande@brandeis.edu>> > >Wenn Du entscheidest, diese Bittschrift nicht zu >unterschreiben, bitte leite sie trotzdem weiter. >Bitte N I C H T die FORWARD-Funktion benutzen >(wegen der vielen ">>>>"-Zeichen), sondern >'auschneiden' und in eine neue Nachricht kopieren! >
http://www.lehrer-online.de/dyn/210171.asp?url=../dyn/251660.htm NEW HAMPSHIRE-STUDIEZwischen August 1999 und Februar 2000 wurden 1.051 junge Leute zwischen 10 und 17 Jahren telefonisch zu ihrenErfahrungen befragt. 19% berichteten, während des vergangenen Jahres mindestens eine sexuelle Annäherung erlebt zu haben. 3% bezeichneten die Annäherung als "aggressiv". Internet-Filter oder elterliche Aufsicht verringerten das Risikonicht. Hauptgefahrenquellen im Internet waren für Kinder Chat-Rooms oder Instant Messenger. Besonders gefährdet schienen Mädchen (66%) und ältere Teenager zwischen 14 und 16 (77%). Ab 17 Jahren fällt die Wahrscheinlichkeitskurve wieder stark ab. Nicht wenige Kinder und Jugendliche zeigten sich sehr durcheinander (31%) bzw. verängstigt (20%) nach solch einem Vorfall. Besonders die Gruppe zwischen 10 und 13 Jahren (anteilig 22%) bezeichnete sich mit 37% nach solchen Vorfällen als äußerst niedergeschlagen. Nur 10% dieser Fälle wurden der Polizei berichtet. Die Mehrzahl der befragten Kinder und Eltern sagten, sie wüssten nicht, wie sie solch einen Vorfall zur Anzeige bringensollten. Im Rahmen der New-Hampshire-Studie wurden keine Fälle bekannt, wo der Online-Belästigung eine Real-Life-Attacke gefolgt wäre. Sie wären sicher möglich, schienen aber keine relevante Größe darzustellen, schlossen die ForscherInnen. -------------SKIZZIERTES TäTERPROFIL 63% der TäterInnen sind andere Jugendliche Die TäterInnen kannten ihre Opfer zu 97% ausschließlich übers Internet. In 13% der Fälle wussten die Jugendlichen allerdings, wo die TäterInnen lebten, 24% wohnten nicht mehr als eine Stunde Fahrtweg von ihnen entfernt. Die Belästiger waren oft selbst minderjährig (48%) und begingen am häufigsten aggressive Belästigung (ebenfalls zu 48%). Die 24% erwachsenen Täter waren größtenteils nicht älter als 24 Jahre. 67% der Täter waren männlich, 19% weiblich, und bei 13% blieb das Geschlecht unbekannt. Wie, wen und warum belästigen Mädchen? Lehrer-Online war über den scheinbar hohen Anteil belästigender Mädchen verblüfft. Wie sieht das konkret aus? Leider wurde nur ein konkretes Beispiel zitiert, ein 13-jähriger, der berichtete, ein Mädchen hätte die Größe seiner Geschlechtsteils nachgefragt und ihn aufgefordert zu onanieren. Hier wäre zu bedenken, dass das tatsächliche biologische Geschlecht im Cyberspace immer fragwürdig bleibt. Plausibler scheint, dass der Anteil von Mädchen bei "harassment" (gehässige Belästigung nicht-sexueller Natur) 20% beträgt.einen Gruss sendetBeate Blumenthal 2. Vorsitzende Anti-Kinderporno e.VVolksbank Main-Taunus Kto.Nr. 601 84 08 + BLZ: 500 922 00 ---------------------- Achtung ------------------------------------- aus dem Urlaub zurück, aber brauche etwas Zeit um alleMails zu beantworten http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=2821 Brutale Kindesvergewaltigung: 120 Jahre Haft Chicago (dpa) - Wegen der besonders brutalen Vergewaltigung eines neun Jahre alten Mädchens, das seither gelähmt und fast blind ist und nicht sprechen kann, hat ein amerikanischer Richter einen Mann zu 120 Jahren Haft verurteilt. Erst nach 60 Jahren kann der 29 Jahre alte vorbestrafte Sexualstraftäter wieder freikommen, berichtete die Tageszeitung «Chicago Sun Times». Der Mann bestritt die Tat von 1997 bis zuletzt. Ich wünschte, ich könnte sehen Das Opfer konnte trotz der schweren Behinderung seinen Peiniger mit Hilfe eines Sprachspezialisten in Chicago (US-Bundesstaat Illinois) identifizierte. «Ich kann nicht vergessen, wie sie in den Gerichtssaal kam und mehr Mut bewies, als ich jemals in meinen 24 Berufsjahren gesehen habe», sagte Richter Joseph Urso. In einem Schreiben an seine Sozialbetreuer schilderte das Mädchen seine Empfindungen. «Bevor dies passierte, tanzte und spielte ich und lief umher... Ich kann nicht mehr mit meiner Familie leben, weil er mir das antat... Ich konnte für mich selbst sorgen, aber nicht länger... Ich wünschte, ich könnte sehen. Ich hatte Albträume seinetwegen... Als ich im Gerichtssaal war, war ich nervös. Ich fühlte mich auch gut und tapfer, weil ich anderen Kindern half.» 03.07.01 Ger Der gemeinnützig anerkannte M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V. sucht für mehrere erwachsene Inzestgeborene zur Klärung ihrer Abstammung per DNA-Analyse finanzielle Mittel. Es handelt sich in allen Fällen um Vater-Tochter- Inzestkinder, deren Inzest-Familien durch Mitwissen und Schweigen die Täter-Väter über Jahrzehnte deckten, so daß nach momentaner Rücksprache mit Richtern eine Abstammungsklärung auf (also auf Anordnung eines Staatsanwaltes und demzufolge Übernahme der Kosten durch den Staat) nicht mehr erfolgen kann. Es geht also nicht um die juristische Strafverfolgung, sondern Klärung der Identität und Sicherung erbrechtlicher Ansprüche. Die Durchführung ist bereits zusammen mit den Inzestgeborenen vorbereitet. Wir brauchen ca. 5000 DM Informationen über: Ulrike M. Dierkes M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V. Paul-Lincke-Straße 28; 70195 Stuttgart Tel.: 0711-69 40 26; Fax: 0711-69 40 27 http://www.melinaev.de e-mail: Melinaev@aol.com; Melina.ev@t-online.de Bankverbindung: GLS Gemeinschaftsbank eG Stuttgart Konto: 74 897 500 BLZ 430 609 67 aus dem Newsletter von: Dr. Angela May u. Norbert Remus Bankverbindung: Sparkasse Kronach-Ludwigsstadt, BLZ 771 516 40, Konto-Nr. 240013755 info@praevention.org http://www.praevention.org http://www.chip.de/news_stories/news_stories_196582.html 25.07.2001, 13:27 Software schützt 11-jähriges Mädchen München (smk) – Das PC-Spionage-Tool Spector hat verhindert, dass sich ein unbekannter Mann heimlich mit einem 11-jährigen Mädchen trifft, das er im Chat kennen gelernt hatte. Wie der Software-Anbieter Protectcom weiter mitteilt, werde momentan die Identität des Mannes ermittelt. Der Mann hatte über einen Internet-Chat Kontakt zu dem Mädchen aufgebaut und deren Adresse in Erfahrung gebracht. Die Eltern hatten den PC mit der Tool Spector ausgestattet und konnten somit das beabsichtigte Treffen frühzeitig verhindern. "Leider ist es für die mindestens 50.000 Online Pädophile jedoch nur allzu einfach, über das Internet Kontakt zu Kindern aufzubauen und sich dann, im schlimmsten Fall, auch außerhalb des Internets zu treffen", sagte Carsten Rau, Geschäftsführer von Protectcom. Info: www.protectcom.de Gruss Beate Blumenthal
Gründer von Kinderschutzbund als Kinderschänder verurteiltLuxemburg (dpa)Der 44 Jahre alte Gründer einer luxemburgischenKinderschutzorganisation ist wegen sexuellen Missbrauchsund Vergewaltigung von Kindern am Donnerstag in Luxemburg zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Gericht sah es alserwiesen an, dass der Vorbestrafte mindestens fünf Jungen undzwei Mädchen über Jahre missbraucht hat. Die Opfer waren zuBeginn der Taten im Alter zwischen 11 und 18 Jahren. Sie erhalteninsgesamt etwa 105 000 Mark (rund 50 000 Euro) Schmerzensgeld.Der Angeklagte hatte den Großteil der Vorwürfe bestritten.Während der Ermittlungen entdeckten Kriminalbeamte aberkinderpornografische Bilder und Beweise, dass der Angeklagteauch in Taiwan Kinder missbrauchte. Staatsanwaltschaft undPolizei gingen von einer weit größeren Zahl an Opfern aus. DieVerteidiger hatten in dem langwierigen Prozess bereits im Mai dasHandtuch geworfen. Sie sahen sich nicht mehr in der Lage, denMann zu verteidigen.Der Mann war bereits im Februar 1991 zu fünf Jahren Haft wegensexuellen Missbrauchs von sieben Kindern und Jugendlichenverurteilt worden.©dpa051844 Jul 01 Datum=10.07.2001; Quelle=NEUE; Ausgabe=159; Ressort=Welt; Seite=6; Sektion=N; Julia (8) wird beigesetzt Die unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommene acht Jahre alte Julia aus Hessen wird morgen in ihrem Heimatort Biebertal-Rodheim beigesetzt. Zwei weitere in Deutschland vermisste Kinder, Adelina (10) aus Bremen und Peggy (9) aus Bayern, werden noch immer gesucht. Die Polizei setzt nun auf eine bundesweite Plakataktion und hofft so die Kinder zu finden. Julia ist tot :-( Sie durfte nur 8Jahre alt werden...
Jetzt ist es traurige Gewissheit- Julias Leichnahm wurde verbrannt aufgefunden
Die acht Jahre alte Julia aus dem hessischen Biebertal ist tot. Die DNA-Analyse der gestern in Niddatal entdeckten, verbrannten Mädchenleiche habe ergeben, dass es sich dabei um die seit knapp einer Woche vermisste Julia handle, teilte die Staatsanwaltschaft heute in Gießen mit. Die Obduktion hatte ergeben, dass das Kind an schweren Kopfverletzungen gestorben war und anschließend verbrannt wurde. Die Leiche wurde in der Nacht auf gestern in einem Waldstück bei Niddatal gefunden, etwa 50 Kilometer von Julias Wohnort Biebertal entfernt. Die Polizei fahndet seither nach dem Täter, der sich beim Anzünden des Holzstapels wahrscheinlich Brandverletzungen zugezogen oder Haare und Kleidung versengt habe. Julia wurde zuletzt am Freitag auf einem Spielplatz im Ortsteil Rodheim-Bieber gesehen. Mehr als 1.000 Polizisten, Feuerwehrleute sowie mehrere Hundestaffeln hatten seither nach dem Mädchen gesucht.
Wir trauern unsagbar verbittert mit den Eltern und Angehörigen mit und drücken hiermit unser tiefstes Beileid aus.
J emand hat dir dein junges Leben mit Gewalt und Grausamkeit geraubt
u m ausdrücken zu können, wie sehr wir deinen Peiniger dafür hassen, einen Gruss sendet
Beate Blumenthal 2. Vorsitzende Anti-Kinderporno e.V
Volksbank Main-Taunus Kto.Nr. 601 84 08 + BLZ: 500 922 00
Urlaub : 09.07.2001 - 19.07.2001
Beate Blumenthal <beate@anti-kinderporno.de> wrote: Meldung vom 30.06.2001
Achtjährige im hessischen Biebertal vermisst Gießen (dpa)
Seit gestern Abend wird in Biebertal bei Gießen eine Schülerin vermisst. Die achtjährige Julia wurde zuletzt auf einem Spielplatz gesehen, wie die Polizei mitteilte. Das Mädchen ist zirka 1 Meter 30 groß, schlank und trägt blonde, mittellange Haare. Bekleidet ist sie mit einem weißen T-Shirt und einem pinkfarbenen Badeanzug. http://seite1.web.de/show/3B3D883F_1.DP1/?id=V00-010702-05306-00
------------------------------------------------------------------------------ http://www1.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=2598 150 Polizisten suchen vermisstes Mädchen
Bremen (dpa) -
Die zehn Jahre alte Adelina aus Bremen ist weiterhin verschwunden. Rund 150 Polizisten haben heute Morgen in Bremen die Suche nach der vermissten zehn Jahre alte Adelina fortgesetzt. In der Stadt und im niedersächsischen Umland werden zudem Fahndungsflugblätter in deutscher und russischer Sprache verteilt. Bahnhöfe und Flughäfen werden kontrolliert. "Wir haben aber auch nach wie vor keinen Hinweis auf eine Gewalttat", sagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen. Zeugenaussagen gebe es nicht.
http://de.internet.com/artikel/index.jsp?2005995
USA: Ein Fünftel aller Teenager erhält online ungefragt sexuelle Angebote Jeder fünfte Teenager erhält bei der regelmäßigen Nutzungung des Internet ungewollt sexuelle Angebote. Dies ist das Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Studie des US-amerikanischen Forschungsinstituts "Verbrechen gegen Kinder". So sagten 19 % der 1500 befragten Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren, per E-Mail Anfragen erhalten zu haben, ob sie sich über ihre sexuellen Vorlieben austauschen, Geschlechtsverkehr haben oder Telefonsex machen wollten.
Nach Angaben von Kimberly Mitchell, Mitarbeiterin am Forschungszentrum, seien besonders Mädchen im Alter von 14 und 17 Jahren gefährdet. Auch diejenigen Teenager, die oft um Netz surften, an Chats teilnehmen, online mit Fremden kommunizieren oder sich Erotikseiten anschauen, gehörten zur Risikogruppe. Einer von jeweils 33 Befragten gab sogar an, aggressiv belästigt zu werden, entweder in Form von E-Mails, wiederholten Telefonnanrufen, Zusendungen von Geldgeschenken oder der Bitte, um ein persönliches Treffen. Mindestens ein Viertel der befragten Jugendlichen fühlte sich bedroht, weniger als 10 Prozent der unsittlichen Angebote wurde an die Behörden oder ISPs weitergeleitet.
Weder die elterliche Kontrolle noch Filtersoftware hätten die Jugendlichen vor solchen Angeboten schützen können, fand die Studie weiter heraus. (susa) ------------------------------------------------------------------------------ Hi ihr!
Herby hat grade einen sehr wichtigen Link gefunden, den ich euch jetzt einfach mal geben muss, damit ihr ihn weiterverbreiten könnt.
Wenn ihr zum Beispiel ein Kind sucht und die Polizei reagiert noch nicht, könnt ihr Suchhunde einsetzen lassen. Das ist kostenfrei, da sie für ihre Übungen eh immer Leute suchen, die Vermisste spielen.
Finden tut ihr die Suchhunde über:
http://www.suchhunde.de
Da kann man Suchhunde über Postleitzahlen finden. Ich finde den Link total wichtig. Warum weiss das eigentlich niemand, dass man auch ohne Polizei schon was machen kann?
Alles Liebe
celli
<X-SIGSEP> </X-SIGSEP>einen Gruss sendet
Beate Blumenthal 2. Vorsitzende Anti-Kinderporno e.V
Volksbank Main-Taunus Kto.Nr. 601 84 08 + BLZ: 500 922 00 ___________________________________________ «¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»¥«¤» mitverlinken: http://www.anti-kinderporno.de - IRC # (irc.anti-kinderporno.de 6662 - 6669) #AKP download modifiziert http://www.anti-kinderporno.de/AKPmIRC.exe viel Neues http://www.anti-kinderporno.de/update.htm Webring http://www.anti-kinderporno.de/ring2/ ¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥««¤»¥«¤» ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ http://www.gesuchte-kinder.de/vermisst/carolin/carolin.htm | | | Mariam (Mimi) El Shekh wurde entführt-wer hat sie gesehen? Familienname: El Shekh
| Vorname: Miriam (Mimi)
Geburtsdatum: unbekannt
Wohnort: Bonn
Verschwunden seit: 09.08.1999 (damals 5Jahre alt)
Erscheinungsbild:
-schwarze Haare
-dunkelbraune Augen
Bekleidung:
-nicht bekannt
Sachverhalt:
Die 5 Jahre alte Mariam (Mimi) El Shekh wurde auf Geheiß ihres Vaters am 09.08.1999 von ihrer älteren Schwester Aisha (20) nach Ägypten entführt. Der genaue Aufenthaltsort des Mädchens ist nicht bekannt.
Der BND und das Auswärtige Amt können nicht viel ausrichten, deshalb versucht die Mutter, das Kind auf privatem Wege zurückzuführen. Wer sie finanziell unterstützen möchte, kann an folgendes Konto spenden:
Selbsthilfegruppe Kindesentziehung e.V. Stichwort Mimi
Mimi Konto-Nr. 712 711
Postfach 10 25 09
Sparkasse Neuss
40016 Düsseldorf
BLZ 305 500 00
Rückfragen bitte unter: 0 21 04 / 4 38 18 ,der Verein stellt eine Spendenquittung aus.
Hinweise bitte an: Lukas Thorwald Hey: 0172/8586425 Fax: 0180/505254-973900
Daniel Hey:0177/8455556 oder jede Polizeidienststelle Suchseite der Mutter
Schutzengel http://Schutzengel.tiz.netAnmerkung: diese Suchseite ist auch in englisch erhältlich: http://home.tiscalinet.de/schutzengel/englisch_mimi.htmFalls Sie keine Nachrichten mehr erhalten möchten, bitte ich um eine kurze Mitteilung und Ihre Bitte wird umgehend berücksichtigt! einen Gruss sendet
Beate Blumenthal 2. Vorsitzende Anti-Kinderporno e.V Volksbank Main-Taunus Kto.Nr. 601 84 08 + BLZ: 500 922 00 ___________________________________________ «¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»¥«¤» mitverlinken: http://www.anti-kinderporno.de - IRC # (irc.anti-kinderporno.de 6662 - 6669) #AKP download modifiziert http://www,anti-kinderporno.de/AKPmIRC.exe viel Neues http://www.anti-kinderporno.de/update.htm Webring http://www.anti-kinderporno.de/ring2/ ¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥«¤»§«¤»¥««¤»¥«¤»
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